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(Fast) unnützes Steuerwissen – mit Geschmack: WSB erklärt, warum Sankt Martin und Gänse eng mit Steuern verbunden sind
In ganz Deutschland finden am 11. November herum Laternenumzüge statt, bei denen Kinder die Wohltaten des Sankt Martin besingen. Zur selben Zeit wie durch Straßen ziehende, singende Kinder begegnet man oft noch einer anderen alten Tradition: gebratene Gänse. Und diese Martinsbraten haben ihren Ursprung – Sie ahnen es vielleicht bereits – in der Steuerpolitik. 😉
Der später heiliggesprochene Martin von Tours lebte zwischen 316 und 397 nach Christus.
🏛️ Zu dieser Zeit war es vielerorts üblich, die Steuer- und Lehnsabgaben am 11. November in Form von Naturalien – etwa einer Gans – zu entrichten.
🍽️ Zugleich war der 11. November der letzte Tag vor der Fastenzeit bis Weihnachten.
Die Menschen nutzten also die vorerst letzte Gelegenheit, noch einmal einen deftigen Braten zu genießen – und vielleicht auch, die eine oder andere Gans selbst zu essen, statt sie abzugeben …
Wer hätte gedacht, dass Steuern so lecker sein können? 😉
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